Herzlich Willkommen in den Aufzeichnungen unseres mächtigen Ägyptens!

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Wir grüßen euch ihr Mitägypterinnen und Mitägypter, ich bin sehr stolz auf euch, dass ihr den weiten, gefährlichen und beschwerlichen Weg zu unseren Niederschriften auf euch genommen habt. Hier werdet ihr viele interessante Wandmalereien und andere Kunstwerke bestaunen können.

Wenn Sie nun die Navigationspunkte, die sich im unteren Bereich der Seite befindenden, der jeweiligen Tage von ihrem Sklaven anwählen, kommen sie auf die entsprechenden Seiten. --> Tagebuch

Um das Team vorzustellen, hat jeder von uns einen Steckbrief auf Papyrus gemalt. Hier kann man in der Navigation zwischen den Aufgabenbereichen des ganzen Teams wählen, vom Pharao bis zum untersten Sklaven. --> Steckbriefe

Viel Spaß weiterhin auf unserer Homepage wünscht das gesamte Zeltlagerteam 2007. Auch der Pharao sendet seine erhabendsten Grüße. Auf dass die Sonne unseres geliebten Reiches auf ewig in eueren Herzen leuchten möge!

Aber was ist eigendlich Zeltlager? Was macht Zeltlager aus? Warum wollen Jahr für Jahr wieder so viele junge Menschen ins Zeltlager?

Nun ja, fangen wir mal so an, auf das Zeltlager fahren ungefähr 120 Kinder und ca. 40 Teamer. Das sind dann pro Family ca 11 Kids und jeweils 2 Teamer. Diese betreuen die Familys während dem ganzen Lager.

Natürlich gibt es ein Oberhaupt am Zeltplatz, die Lagerleitung; bestehend aus zwei Mitarbeitern. Diese managen schon in der Vorbereitungszeit bis zum letzten Tag, das ganze Geschehen für das Zeltlager.

Bei so vielen hungrigen Mägen gibt es natürlich eine ... Küche, genau! Diese kocht den lieben langen Tag, damit alle satt werden.

Bei so viel Essen gibt es wie in jedem Haushalt noch viel viel mehr dreckiges Geschirr. Deshalb hat Gott die Spülküche erschaffen, deren Hauptaufgabe ist, nach dem Essen mit einer Family alles abzuspülen und zu trocknen.

Auch bedarf es viele Helfer am Lager, die Springer. Die machen einfach alles vom Sanidienst (Sanitäranlagen säubern) über Lagerfeuer anzünden bis Karotten schälen.

Falls sich einer dann mal beim Schälen in den Finger schneidet steht gleich der Sani bereit, unsere erste Anlaufstelle für alle Art Wehwehchen.

Irgendwann ist jeder Teamer mal geschafft, dann ist Zeit für unsere Spezialeinheit, das Kreateam. Sie bieten in der Mittagspause im Kreadorf Bastelarbeiten aller Art an.

Jeder Tag läuft nach einem einem gewissen Prinzip ab. In der Früh um 8.00 ist's mit dem Schlafen vorbei, da versammeln wir uns traditionell um unser Kreuz für eine kleine Andacht. Dann singen wir erst mal nach Herzenslust? Der Himmel geht über allen auf. Und schon hocken wir beim Essen, danach eine halbe Stunde Pause, denn auch die Teamer müssen was essen! Wenn alle mehr oder weniger satt sind, fängt die Vormittagseinheit an, die je nach Tag unterschiedlich ist. Und schon wieder Essen, nämlich Mittag. Nach der Stärkung gibtŽs erst einmal eine Mittagspause. So um 15 Uhr fängt die Nachmittagseinheit an, bis zum Abendessen. Danach kommt die Abendeinheit. Und jetzt nachdem der Tag gleich vorbei ist, treffen wir uns da, wo wir in der Früh angefangen haben. Ja, genau am Kreuz, mit einer Abendandacht, und dem Lied "Reicht euch die Hand ..." . Und dann ab ins Bett. Für die Nachtwache wird es dann noch ein langer Abend, bis zum Sonnenaufgang wacht Sie über das Lager. Aber ich kann nur raten selber hinzufahren oder sich die ganze Geschichte aus erster Hand erzählen zu lassen. In diesem Sinne noch viel Spaß beim weiterschmökern in unserem Tagebuch.